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8. Kongress der Internationalen Vereinigung von Fachkräften und Verbänden zu Schwangerschaftsabbruch und Kontrazeption, 24.10.2008
"Reproduktive Gesundheit und Verantwortung" lautet das Motto der Tagung, die unterstützt wird von der Berliner Familienplanungszentrum "Balance", dem Pro Familia Bundesverband, der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatik in Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie vom Berliner Hebammenverband.


Veranstalter FIAPAC
Mariahilfergürtel 37
A-1150
Wien
+43(0)1-8922581
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Zeit 24.10.2008 - 25.10.2008
Veranstaltungsort Langenbeck Virchow Haus
Luisenstr. 58/59
D-10117
Berlin
+49(0)30-28879834
+49(0)30-28883680
info@lvhaus.de
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Kontakt FIAPAC
Herenweg 211-215
NL-2106 MJ
Heemstede
+31(0)23528-9890
+31(0)23528-7837
fiapac@zonnet.nl
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>Kurzmeldungen
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    Familienministerin will System der Familienhebammen ausbauen

    MAGDEBURG (dpa) - Nach guten Erfahrungen mit Familienhebammen will Sachsen-Anhalts Sozialministerin Gerlinde Kuppe (SPD) das im Jahr 2006 gestartete Projekt ausweiten. «Die Arbeit der bisher 32 Familienhebammen verläuft sehr gut. Wir sind auf dem richtigen Weg, in Sachsen-Anhalt ein flächendeckendes Netz zum Schutz und Wohl kleiner Kinder aufzubauen», sagte Kuppe anläßlich des 5. Landespräventionstags in Magdeburg. Sie rief deshalb die Hebammen im Land auf, sich als Familienhebamme zu qualifizieren. Bisher wurden mehr als 600 Familien von Hebammen betreut. Die Frauen kommen in Familien, die etwa Suchtprobleme haben oder in Armut leben, um bei der Erziehung von Kindern zu helfen.

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    Neue Broschüre zum Mammographie-Screening erschienen

    HEIDELBERG (MedCon) - Das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie veröffentlichen gemeinsam Informationen zur Früherkennung von Brustkrebs. Allgemeinverständlich werden die häufigsten Fragen zum Mammographie-Screening-Programm beantwortet. Die Frauen erhalten Informationen über den Ablauf des Programms, Nutzen und Risiken der Untersuchung und wichtige Fakten zum Brustkrebs. Ergänzt wird der Inhalt durch ein Glossar, in dem wesentliche Fachbegriffe des Screening-Programms kurz und allgemeinverständlich erklärt werden. Die Broschüre kann im Internet als PDF-Datei herunter geladen werden: www.dkfz.de und www.mammo-programm.de.

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    Vermehrt Brustkrebs durch fettreiche Ernährung

    POTSDAM (dpa) - Eine fettreiche Ernährung erhöht einer Studie Potsdamer Forscher zufolge das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
    Betroffen seien Frauen, die viel Fisch, Butter, Margarine und verarbeitetes Fleisch wie etwa Wurstwaren, aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumieren, berichtete das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Sie seien innerhalb von sechs Jahren etwa doppelt so häufig an Brustkrebs erkrankt wie Frauen mit fettarmer Ernährung.

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    8000 Arzthomepages abgemahnt

    HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
    Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
    Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".

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    MammaPrint erhält Auszeichnung von der niederländischen Innovationsplattform

    MammaPrint, ein die Signatur von 70 Genen auswertender Diagnosetest, der eine hohe oder niedrige Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall bei Brustkrebs vorhersagt, wurde aus über 150 Eingängen als die zukunftsweisende Initiative im Gesundheitswesen ausgewählt. Der Sieger wird  von der niederländischen Regierung landesweit und aktiv unterstützt.