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– KÖLN (MedCon) – Die Räume von Arztpraxen werden stark frequentiert - kein Wunder, dass sich oft schon nach kurzer Zeit Gebrauchsspuren an Türen, Wänden oder Fußböden zeigen. Wer Wert auf ein gepflegtes Ambiente legt, renoviert seine Praxisräume deshalb regelmäßig. ...
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– KÖLN (MedCon) – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung die gewerbliche Ernährungsberatung eines Arztes in den Räumlichkeiten seiner Praxis als berufsrechtlich zulässig bewertet, solange diese Beratungstätigkeit zeitlich und organisatorisch von der ärztlichen Behandlung getrennt ist. ...
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– KÖLN (MedCon) – Im Gesundheitswesen herrscht ein enormer Kostendruck, weshalb in den letzten Jahren wiederholt Prozesse von Hilfsmittelerbringern und Apothekern gegen Ärzte geführt wurden. Der Vorwurf: Die Ärzte würden ihre Patienten unzulässigerweise an bestimmte Leistungserbringer verweisen. ...
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– KÖLN (MedCon) – Wer seine Praxis verkauft, möchte auf den Verkaufserlös natürlich möglichst wenig Steuern zahlen. Entsprechende Möglichkeiten bieten hierfür die Fünftelregelung oder der halbe durchschnittliche Steuersatz. Doch damit diese Regelungen greifen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. ...
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– KÖLN (MedCon) – Stellt ein Arzt seinen Praxismitarbeiterinnen Dienstkleidung zur Verfügung, muss er darauf keine Umsatzsteuer bezahlen - auch dann nicht, wenn er ansonsten der Umsatzsteuerpflicht unterliegt. Das berichtet die Ärzte Zeitung online mit Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München. ...
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– KÖLN (MedCon) – In Deutschland wird inzwischen fast jede dritte Ehe geschieden. Neben den persönlichen Belastungen, die eine solche Trennung mit sich bringt, waren für Ärzte damit bislang auch erhebliche finanzielle Probleme verbunden. ...
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– KÖLN (MedCon) – Wer für die Erstellung seiner Praxis-Homepage auf die Hilfe selbstständiger Webdesigner zurückgreift, sollte neben dem dafür anfallenden Honorar einen wichtigen Posten mit einkalkulieren: ...
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HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".