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– KÖLN (MedCon) - Der KBV-Entwurf des EBM 2008 liegt vor. Welche Änderungen enthält der Entwurf und welche wirtschaftlichen Folgen ergeben sich für die einzelne Praxis? Hier eine kurze Zusammenfassung mit Interpretation. ...
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– KÖLN (MedCon) - Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt seit dem 23. Januar 2006 berufsbezogene Fortbildung von Arbeitnehmern, die in kleinen oder mittelgroßen Unternehmen (bis maximal 250 Beschäftigte) tätig sind und seit mindestens zwei Jahren keine betrieblich veranlasste Weiterbildung mehr besucht haben. Voraussetzung ist, dass der 1. Wohnsitz oder die Arbeitsstätte in NRW liegen.
– KÖLN (MedCon) – Die erfolgsorientierte Entlohnung von Mitarbeiterinnen setzt sich entweder aus individuellen Leistungsprämien zusammen oder aus Poolprämien. Poolprämien werden bei Erreichen bestimmter Zielvorgaben an alle Mitarbeiterinnen gezahlt. ...
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HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".
HAMBURG (MedCon/dk) - Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Darauf macht die Hamburger Stiftung Gesundheit nach einer bundesweiten Stichprobe bei rund 160 Praxen aufmerksam. In 45,1 Prozent der Fälle etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. Dies sei besonders ernst, wenn in die Homepage ein Kontaktformular oder eine anderweitige Antwort-Funktion integriert sei, da dann notwendigerweise Daten der User verarbeitet würden, erklärt die Stiftung. Andere Verbote nach Heilmittelwerbegesetz würden dagegen selten verletzt.