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– KÖLN (MedCon) – Um mit Ihrer Praxis gut ins neue Jahr zu starten, sollten Sie – so Sie es noch nicht getan haben – die Aufgaben und Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter mit Hilfe von Arbeitsplatz- bzw. Stellenbeschreibungen konkretisieren. ...
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– DÜSSELDORF (MedCon) - Die Buchführung ist für jeden Arzt ein notwendiges Übel, mit dem er sich je nach Organisation mehr oder weniger auseinandersetzen muss. Neben dem ohnehin schon großen Verwaltungsaufwand kostet sie außerdem Zeit und Geld.
– BERLIN (MedCon/sf) – Ärzte und Psychotherapeuten können ab sofort online innerhalb einer Stunde die ihnen gesetzlich vorgeschriebene Selbstbewertung ihrer Praxis (Qualitätsmanagement) vornehmen. ...
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– DÜSSELDORF (MedCon) - In Arztpraxen sind überwiegend Frauen als Angestellte beschäftigt. Deshalb wird der Arzt häufiger als in anderen Unternehmen mit der Situation konfrontiert, dass eine Mitarbeiterin schwanger wird. Die umfassenden gesetzlichen Regelungen dazu sind häufig unbekannt.
– DÜSSELDORF (MedCon) - Die Anbindung einer Arztpraxis an das Internet schafft viele Vorteile, zugleich aber auch Kosten und Risiken in Bezug auf die unzulässige Nutzung durch die Mitarbeiter. ...
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– DÜSSELDORF (MedCon) . Die Krise der Deutschen Apotheker- und Ärztebank zieht weitere Kreise: Jetzt hat die Rating-Agentur Moody’s die Bonität der Bank herabgestuft und weitere Herabstufungen in Aussicht gestellt. Die Herabstufung wird mit den Risiken aus der AC Capital, einer zur APO-Bank gehörenden Vermögensverwaltungsfirma in Dublin, begründet. In Fonds der AC Capital sind mehrere Ärzte-Versorgungswerke investiert. In Ärztekreisen herrscht mittlerweile Unruhe über die Nachrichten aus der Bank. ...
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– DÜSSELDORF (MedCon) - Die Auswahl von Mitarbeitern für die Arztpraxis ist von entscheidender Bedeutung: je sorgfältiger sie erfolgt, desto niedriger ist das Risiko, sich später in eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung begeben zu müssen. ...
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HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".
HAMBURG (MedCon/dk) - Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Darauf macht die Hamburger Stiftung Gesundheit nach einer bundesweiten Stichprobe bei rund 160 Praxen aufmerksam. In 45,1 Prozent der Fälle etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. Dies sei besonders ernst, wenn in die Homepage ein Kontaktformular oder eine anderweitige Antwort-Funktion integriert sei, da dann notwendigerweise Daten der User verarbeitet würden, erklärt die Stiftung. Andere Verbote nach Heilmittelwerbegesetz würden dagegen selten verletzt.