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Erfolgsfaktor: Stellenbeschreibungen

11.01.2008 – KÖLN (MedCon) – Um mit Ihrer Praxis gut ins neue Jahr zu starten, sollten Sie – so Sie es noch nicht getan haben – die Aufgaben und Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter mit Hilfe von Arbeitsplatz- bzw. Stellenbeschreibungen konkretisieren. ... weiterlesen

Schnittstellenoptimierung zwischen Arzt und Steuerberater

Albtraum Buchführung: Eine individuell abgestimmte Aufteilung und Verzahnung der Arbeitsprozesse kann Zeit sparen und Kosten senken. Quelle: MEV Verlag 13.12.2007 – DÜSSELDORF (MedCon) - Die Buchführung ist für jeden Arzt ein notwendiges Übel, mit dem er sich je nach Organisation mehr oder weniger auseinandersetzen muss. Neben dem ohnehin schon großen Verwaltungsaufwand kostet sie außerdem Zeit und Geld.
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Qualitätsmanagement: Selbstbewertung in nur einer Stunde

Selbstdurchführbare Qualitätskontrolle für Praxen in nur einer Stunde zu bewältigen. 12.12.2007 – BERLIN (MedCon/sf) – Ärzte und Psychotherapeuten können ab sofort online innerhalb einer Stunde die ihnen gesetzlich vorgeschriebene Selbstbewertung ihrer Praxis (Qualitätsmanagement) vornehmen. ... weiterlesen

Mutterschutz und Elternzeit für die Arzthelferin - Arbeitsrecht in der Arztpraxis - Teil 3

Umfassende gesetzliche Bestimmungen regeln den Mutterschutz am Arbeitsplatz. Quelle: InterComponetWare AG, Walldorf 30.11.2007 – DÜSSELDORF (MedCon) - In Arztpraxen sind überwiegend Frauen als Angestellte beschäftigt. Deshalb wird der Arzt häufiger als in anderen Unternehmen mit der Situation konfrontiert, dass eine Mitarbeiterin schwanger wird. Die umfassenden gesetzlichen Regelungen dazu sind häufig unbekannt.
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Wenn die Mitarbeiter 'mal surfen gehen - Arbeitsrecht in der Arztpraxis - Teil 2

Das kann teuer werden ...surfen, chatten, mitbieten während der Arbeitszeit. Quelle: MEV-Verlag 20.11.2007 – DÜSSELDORF (MedCon) - Die Anbindung einer Arztpraxis an das Internet schafft viele Vorteile, zugleich aber auch Kosten und Risiken in Bezug auf die unzulässige Nutzung durch die Mitarbeiter. ... weiterlesen

Apo-Bank: Bonität herabgestuft

Zu großes Rad gedreht? APO-Vorstand Claus Peter Wilsing. Quelle: APO-Bank 19.11.2007 – DÜSSELDORF (MedCon) . Die Krise der Deutschen Apotheker- und Ärztebank zieht weitere Kreise: Jetzt hat die Rating-Agentur Moody’s die Bonität der Bank herabgestuft und weitere Herabstufungen in Aussicht gestellt. Die Herabstufung wird mit den Risiken aus der AC Capital, einer zur APO-Bank gehörenden Vermögensverwaltungsfirma in Dublin, begründet. In Fonds der AC Capital sind mehrere Ärzte-Versorgungswerke investiert. In Ärztekreisen herrscht mittlerweile Unruhe über die Nachrichten aus der Bank. ... weiterlesen

Einstellen und freistellen - Arbeitsrecht in der Arztpraxis - Teil 1

Ein rechtssicherer Arbeitsvertrag sollte nicht aus Vorlagen aus dem Internet 16.11.2007 – DÜSSELDORF (MedCon) - Die Auswahl von Mitarbeitern für die Arztpraxis ist von entscheidender Bedeutung: je sorgfältiger sie erfolgt, desto niedriger ist das Risiko, sich später in eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung begeben zu müssen. ... weiterlesen
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Kurzmeldungen
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    8000 Arzthomepages abgemahnt

    HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
    Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
    Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".

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    Arzt-Homepages oft mangelhaft

    HAMBURG (MedCon/dk) - Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Darauf macht die Hamburger Stiftung Gesundheit nach einer bundesweiten Stichprobe bei rund 160 Praxen aufmerksam. In 45,1 Prozent der Fälle etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. Dies sei besonders ernst, wenn in die Homepage ein Kontaktformular oder eine anderweitige Antwort-Funktion integriert sei, da dann notwendigerweise Daten der User verarbeitet würden, erklärt die Stiftung. Andere Verbote nach Heilmittelwerbegesetz würden dagegen selten verletzt.