„Wer zu spät kommt...“
20.02.2002
– Homepage-Preisträger Wagner gibt den Kollegen, die sich
an die Erstellung ihres eigenen Webauftritts wagen,
drei zentrale Fragen zu bedenken. ...
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Vorsicht bei Immobilientausch
18.02.2002
– Der Zugewinnausgleich bei Ehescheidungen erfolgt oft in Form der Überlassung von Immobilien. Dabei ist jedoch Vorsicht angebracht.Befindet sich die Immobilie nicht bereits zehn Jahre im Besitz des Übergebers und wird sie zu einem Wert übertragen, der über dem Kaufpreis liegt, vermutet der Fiskus ein Spekulationsgeschäft und fordert entsprechende Steuern. ...
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Alles dreht sich ums Rating
11.02.2002
– Banken sind durch Richtlinien verpflichtet, die Vergabe eines Kredites mit einer bestimmten Quote an Eigenkapital zu unterlegen. Dies sind zur Zeit acht Prozent des Kreditbetrages, die die Bank vorhalten muss, damit es bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners nicht zu einer wirtschaftlichen Schieflage der Bank kommt. ...
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Alles dreht sich ums Rating
08.02.2002
– Banken sind durch Richtlinien verpflichtet, die Vergabe eines Kredites mit einer bestimmten Quote an Eigenkapital zu unterlegen. Dies sind zur Zeit acht Prozent des Kreditbetrages, die die Bank vorhalten muss, damit es bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners nicht zu einer wirtschaftlichen Schieflage der Bank kommt. ...
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Bald haben sie die Quittung
08.02.2002
– Ab dem 1. April erhalten die Patienten von 120 niedergelassen Kolleginnen und Kollegen versuchsweise eine Quittung über die von ihnen erbrachten Leistungen und die voraussichtliche Vergütung. In 100 Praxen wird die Abrechnung am Quartalsende verschickt, in den restlichen Praxen nach jedem Behandlungstermin. ...
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Mehr Pflichtangaben
08.02.2002
– Seit Jahresbeginn gelten neue Regeln, die bei der Gestaltung des Web-Auftritts zu beachten sind. ...
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Gebühren fürs Gericht
08.02.2002
– Prozesse gegen die Kassenärztliche Vereinigung können den Kinder- und Jugendarzt ab sofort einiges kosten. ...
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Exklusiv-Supplement zu Direktverträgen
Kurzmeldungen
8000 Arzthomepages abgemahnt
HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".
Arzt-Homepages oft mangelhaft
HAMBURG (MedCon/dk) - Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Darauf macht die Hamburger Stiftung Gesundheit nach einer bundesweiten Stichprobe bei rund 160 Praxen aufmerksam. In 45,1 Prozent der Fälle etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. Dies sei besonders ernst, wenn in die Homepage ein Kontaktformular oder eine anderweitige Antwort-Funktion integriert sei, da dann notwendigerweise Daten der User verarbeitet würden, erklärt die Stiftung. Andere Verbote nach Heilmittelwerbegesetz würden dagegen selten verletzt.