Vier Jahrzehnte Augenheilkunde im Blick
15.06.2002
– Köpfe und Highlights der Augenheilkunde in den vergangenen 40 Jahren – wer kennt Sie besser als Prof. Otto-Erich Lund, der gestern einen „subjektiv geprägten Blick“ zurück warf? Wir veröffentlichen hier Auszüge seines Beitrags:Naturwissenschaften und medizinische Wissenschaft stehen auf zwei Fundamenten. ...
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Morgen abend Preisverleihung
13.06.2002
– Kleinstschnitt-Phako, die Arbeit mit dem Carriazo-Pendular, die Einsatzmöglichkeit des Fluoreszein-Tests in der Glaukomchirurgie oder auch die Vorstellung eines Multiilluminationssystems in der Netzhaut- und Glaskörperchirurgie: Das Videofilmfestival der DOC bietet in diesem Jahr mit 33 Filmen zum Teil international bekannter Chirurgen eine große thematische Vielfalt. ...
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Internationale Größen beweisen ihr Können
13.06.2002
– Zwölf internationale Koryphäen verspricht die DOC-Kongressleitung für die Live Surgery heute und morgen, die in diesem Jahr aus der Augenklinik in Ahaus übertragen wird. „Wir haben am Donnerstag nachmittag die refraktive Chirurgie als Thema vorgesehen“, erläutert Dr. ...
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Den Wissensdurst stillen
13.06.2002
– Die Fortbildungstagung für Arzthelferinnen und Op-Personal ist schon fester Bestandteil der DOC. Auch bei der AAD wächst das Interesse an entsprechenden Angeboten. Wo sehen Sie den Grund für diesen Trend?Gerl: Ich denke, die Anforderungen sind insgesamt gestiegen, und Operationseinrichtungen und Kliniken versuchen, die Mitarbeiter besser auszubilden. ...
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Den Innovationssprung im Visier
13.06.2002
– Die innovative Seite der Augenchirurgie wollen die Deutschen Ophthalmochirurgen bei ihrem 15. Kongress, der heute in Nürnberg beginnt, einmal mehr der Öffentlichkeit präsentieren. Neue Entwicklungen in der refraktiven Chirurgie sind zu diskutieren, im kritischen Vergleich werden LASIK, LASEK, PRK und weitere Methoden auf den Prüfstand gestellt, Errungenschaften in der Kataraktchirurgie wie die Kleinschnittchirurgie auf ihr Potenzial für die klinische Routine hin abgeklopft. ...
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Der Arzt als Herr über die Steckdosen
12.06.2002
– Ärzte müssen sich nicht nur um Hygienevorschriften kümmern. Zusätzlich sind einige weitere Berufsgenossenschaftliche Vorschriften wie die BGV A2 zu beachten. Sie hält in § 5 fest, der Betriebsinhaber müsse elektrische Anlagen und Betriebsmittel nicht nur vor der ersten Inbetriebnahme auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüfen lassen. ...
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Patienten in Zahlen gefasst – Die zielgruppenorientierte Praxis (Teil II)
11.06.2002
– Im ersten Teil haben wir beschrieben, wie der Arzt feststellen kann, welche Patienten wirklich in die Praxis kommen. Damit hat die Suche nach der richtigen Zielgruppe aber erst begonnen. Nun geht es darum, wie sich der Arzt die zukünftigen Patienten wünscht. ...
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Exklusiv-Supplement zu Direktverträgen
Kurzmeldungen
8000 Arzthomepages abgemahnt
HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".
Arzt-Homepages oft mangelhaft
HAMBURG (MedCon/dk) - Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Darauf macht die Hamburger Stiftung Gesundheit nach einer bundesweiten Stichprobe bei rund 160 Praxen aufmerksam. In 45,1 Prozent der Fälle etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. Dies sei besonders ernst, wenn in die Homepage ein Kontaktformular oder eine anderweitige Antwort-Funktion integriert sei, da dann notwendigerweise Daten der User verarbeitet würden, erklärt die Stiftung. Andere Verbote nach Heilmittelwerbegesetz würden dagegen selten verletzt.