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Der erste Eindruck entscheidet

07.10.2008 – KÖLN (MedCon) – Bei einer Begegnung mit einem unbekannten Menschen machen wir uns binnen Sekunden ein Bild von unserem Gegenüber, entscheiden, ob er uns sympathisch ist oder nicht. Ähnliches gilt auch für ihre Praxis: Der Eindruck, den Ihre Patienten beim Eintritt in die Praxis bekommen, prägt auch den Eindruck Ihrer Leistungen als Arzt. ... weiterlesen

Leichte Aufhellung der wirtschaftlichen Aussichten

01.10.2008 – HAMBURG (MedCon) – Die Ärzte in Deutschland bewerten ihre wirtschaftliche Lage und die Perspektive für die kommenden sechs Monate ungünstig, sind aber optimistischer als noch im Frühjahr des Jahres. Dies berichtet die Stiftung Gesundheit mit Verweis auf den Medizinklimaindex (MKI) Herbst 2008. ... weiterlesen

Ärztliche Empfehlung von Leistungserbringern

23.09.2008 – KÖLN (MedCon) – Im Gesundheitswesen herrscht ein enormer Kostendruck, weshalb in den letzten Jahren wiederholt Prozesse von Hilfsmittelerbringern und Apothekern gegen Ärzte geführt wurden. Der Vorwurf: Die Ärzte würden ihre Patienten unzulässigerweise an bestimmte Leistungserbringer verweisen. ... weiterlesen

Effizient per E-Mail kommunizieren

15.09.2008 – BERLIN (MedCon) – Internet, Handy, E-Mail: Moderne Kommunikationstechnologien sind aus dem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Doch so mancher Nutzer klagt auch über eine regelrechte Informationsflut - vor allem, wenn das elektronische Postfach regelmäßig überläuft. ... weiterlesen

Bildungsurlaub für Praxismitarbeiter

10.09.2008 – KÖLN (MedCon) – Mit Inkrafttreten der neuen Berufsordnung für Medizinische Fachangestellte sind Praxismitarbeiter angehalten, sich beständig fort- und weiterzubilden. Manches Teammitglied mag da auf die Idee kommen, dies in Form eines Bildungsurlaubes zu tun. ... weiterlesen

Nach Praxisverkauf einen klaren Schlussstrich ziehen

02.09.2008 – KÖLN (MedCon) – Wer seine Praxis verkauft, möchte auf den Verkaufserlös natürlich möglichst wenig Steuern zahlen. Entsprechende Möglichkeiten bieten hierfür die Fünftelregelung oder der halbe durchschnittliche Steuersatz. Doch damit diese Regelungen greifen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. ... weiterlesen

Kosten für Dienstkleidung bleiben umsatzsteuerfrei

25.08.2008 – KÖLN (MedCon) – Stellt ein Arzt seinen Praxismitarbeiterinnen Dienstkleidung zur Verfügung, muss er darauf keine Umsatzsteuer bezahlen - auch dann nicht, wenn er ansonsten der Umsatzsteuerpflicht unterliegt. Das berichtet die Ärzte Zeitung online mit Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München. ... weiterlesen
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Termine
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    25.10.2008

    12th Biennial Meeting of the International Gynecologic Cancer Society mehr

Kurzmeldungen
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    8000 Arzthomepages abgemahnt

    HAMBURG (MedCon) - Nachdem die Stiftung Gesundheit bereits darauf aufmerksam gemacht hatte, dass viele Arzthomepages mangelhaft sind (wir berichteten), hat die Stiftung nun in einer Studie festgestellt, dass bereits 7,2 Prozent aller Arzthomepages abgemahnt wurden. Oftmals ist ein fehlendes oder unzureichendes Impressum der Grund. Die Abmahngebühren betragen laut Stiftung Gesundheit rund 1000 Euro. Hochgerechnet auf die rund 107.000 bestehenden Arzthomepages seien bisher etwa 8000 abgemahnt worden, der
    Gesamtschaden betrage rund acht Millionen Euro.
    Auf dem 9. Deutschen Medizinrechtstag am 19. und 20. September in Erfurt berichten Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars und Dr. Peter Müller, Vorstand der Stiftung Gesundheit, über Probleme bei der Homepagegestaltung. Das Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter: www.stiftung-gesundheit.de in der Rubrik "Medizinrecht".

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    Arzt-Homepages oft mangelhaft

    HAMBURG (MedCon/dk) - Fast die Hälfte der Arzt-Homepages in Deutschland hat rechtliche Mängel. Darauf macht die Hamburger Stiftung Gesundheit nach einer bundesweiten Stichprobe bei rund 160 Praxen aufmerksam. In 45,1 Prozent der Fälle etwa genügte das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes oder fehlte völlig. Die vorgeschriebenen Angaben zum Datenschutz boten lediglich 18,8 Prozent der Homepages. Dies sei besonders ernst, wenn in die Homepage ein Kontaktformular oder eine anderweitige Antwort-Funktion integriert sei, da dann notwendigerweise Daten der User verarbeitet würden, erklärt die Stiftung. Andere Verbote nach Heilmittelwerbegesetz würden dagegen selten verletzt.