– NEW BRUSNSWICK (dpa) - Hohe Kosten für einen Stellenabbau drücken den Gewinn beim US-Konzern Johnson & Johnson. Im dritten Quartal verdiente der Hersteller von Körperpflegemitteln und Medikamenten mit 2,55 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) rund 7,7 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Restrukturierungskosten belasteten das Ergebnis mit 528 Millionen Dollar, teilte das Unternehmen mit. ...
weiterlesen
– AMSTERDAM (MedCon/ek) – Der Molekulardiagnostik-Hersteller Agendia BV hat die Rechte zur Entdeckung eines wichtigen Widerstandsmechanismus gegen das bei Brustkrebs verwendete Herceptin(R) erworben. Er plant jetzt, einen Sensitivitätstest gegen solch eine Arzneimittelresistenz auf den Markt zu bringen. ...
weiterlesen
– NEW YORK (MedCon/ek) – Ein Gericht im US-Bundesstaat Nevada hat jetzt das erste Urteil gegen den Hormon-Hersteller Wyeth gesprochen: Danach wird der Pharmakonzern zu 134,5 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt, weil Frauen, die seine Hormonersatz (HRT)-Therapeutika genommen hatten, an Krebs erkrankt sind, berichtet das Wall Street Journal (WSJ).
– DRESDEN(dpa) – Die durch die beiden HPV-Vakzinen erweckte neue Impffreudigkeit in Deutschland beschert dem Sächsischen Serumwerk Dresden einen Auftragssegen. ...
weiterlesen
– BRÜSSEL (MedCon/ek) – Das Osteoporose-Medikament Aclasta (Zoledronsäure 5 mg) von Novartis hat jetzt von der EMEA die europäische Zulassung erhalten. Indiziert ist das Mittel, das nur einmal pro Jahr verabreicht wird, vor allem für Osteoporose-Patientinnen nach der Menopause. ...
weiterlesen
– MÜNCHEN (MedCon/ek) – Der Medtech- und Elektrokonzern Siemens hat die Mehrheit an einem bereits gemeinschaftlich geführten Medizintechnikunternehmen in Japan übernommen. ...
weiterlesen
BERLIN (MedCon) - Der Gemeinsame Bundesauschuss (GBA) will eine Überprüfung der HPV-Impf-Empfehlung. Dazu forderte die GBA die Ständige Impfkommission schriftlich auf, berichtete die Ärzte Zeitung. Der GBA-Vorsitzende Dr. Rainer Hess betonte ausdrücklich, dass die Impfung weiterhin GVK-Leistung bleibe. Als eine teure Leistung müsse jedoch der Zusatznutzen im Vergleich zur Früherkennung hinreichend belegt werden.
MammaPrint, ein die Signatur von 70 Genen auswertender Diagnosetest, der eine hohe oder niedrige Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall bei Brustkrebs vorhersagt, wurde aus über 150 Eingängen als die zukunftsweisende Initiative im Gesundheitswesen ausgewählt. Der Sieger wird von der niederländischen Regierung landesweit und aktiv unterstützt.