– KÖLN (Leverkusen) – Bayer dementiert, dass die Produktion der Anti-Baby-Pillen YAZ oder Yasmin heruntergefahren sei. Anders als in einem Artikel des "Tagesspiegels am Sonntag" dargestellt, gebe es keinen Erlösrückgang bei den Verhütungsmitteln.
Die Zeitung berichtete, dass nur noch in drei Schichen im Berliner Stammwerk gearbeitet werde, statt wie bisher im Fünfschichtbetrieb. Dagegen erklärte ein Sprecher von Bayer Schering Pharma: "Die Umsätze wachsen wie geplant". Es werde grundsätzlich im Dreischichtbetrieb gearbeitet; bei Kapazitätsspitzen werde die Produktion indes erhöht.
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