- Alle Fachbereiche
- Politik
- Kliniken & Praxen
- Medizin & Forschung
- Pharma & MedTech
- Praxismanagement
- Mediziner
- Nicht Mediziner
(BIERMANN) – In der Eröffnungsveranstaltung des Fortbildungskongresses überreichte der Berufsverband der Frauenärzte den diesjährigen Fortbildungspreis an Prof. Eiko Petersen, den Innovationspreis erhielt Dr. Peter Hausser.
Berufsverband-Präsident Dr. Christian Albring würdigte den "unermüdlichen Einsatz" des Freiburger Infektiologen Petersen. Er sei "aus der Ausbildung der Frauenärzte
nicht mehr wegzudenken".
Der Geehrte freute sich über den Preis und noch viel mehr, "dass die Infektiologie Thema geworden ist". Leider sei diese selten Gegenstand in der klinischen Ausbildung. Dabei
lasse sich die Diagnose mithilfe von Mikroskop und Kolposkop "direkt an der Patientin" stellen. "Nach 40 Jahren bin ich immer mehr zu den einfacheren Dingen zurückgekommen", betonte er. Der Preis thematisiere auch die vulvovaginale Gesundheit.
Dr. Peter Hausser vom bayerischen Berufsverband erwarb sich viele Verdienste "bei der Versorgung der Frauen", erklärte Albring. Seine innovativen Konzepte waren
Grundlage für die Verhandlungen mit den Krankenkassen und gingen in die Vertragsinhalte ein.
Noch keine Kommentare vorhanden.