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Termine
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    16.09.2008

    57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe mehr

Kurzmeldungen
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    Studie: Vorsorgeimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs kommt an

    GREIFSWALD (dpa/mv) - Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs stößt bei jungen Frauen in Mecklenburg-Vorpommern auf große Akzeptanz. Mehr als zwei Drittel aller Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren haben sich gegen die krebsverursachenden Viren impfen lassen, wie eine am Montag veröffentlichte Umfrage der Greifswalder Universität ergab. Insgesamt befragten Mitarbeiter des Instituts für Politik- und Kommunikationswissenschaften 760 Frauen zwischen 14 und 65 Jahren.
    Fast 73 Prozent der Befragten gaben zudem an, innerhalb des vergangenen Jahres an einer Früherkennungsuntersuchung gegen Gebärmutterhalskrebs teilgenommen zu haben.

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    Immer mehr Berliner Babys per Kaiserschnitt geboren

    24.07.2008 (dpa) - Im Jahr 1996 ist jedes siebte Neugeborene durch eine Operation entbunden wurden. Im Jahr 2006 habe bereits jedes vierte Kind per Kaiserschnitt das Licht der Welt erblickt, teilte die Techniker-Krankenkasse mit. Geburtsmediziner hatten bereits auf ihrem Kongress Mitte Februar kritisiert, dass es zu viele Kaiserschnitte ohne medizinische Notwendigkeit gebe. Das sei weder für Mütter noch Kinder sinnvoll. In Deutschland liege die Kaiserschnittrate bei fast 30 Prozent und damit bis zu 20 Prozent höher als von der WHO empfohlen, kritisierte Heribert Kentenich, Chefarzt der Berliner DRK-Kliniken Westend. «Ängste vor der Geburt lassen sich nicht mit dem Messer lösen», sagte der Geburtsmediziner.

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    Viele junge Amerikanerinnen leiden unter Genitalinfektionen

    13.03.2008 (dpa) - Ein Viertel aller jungen Frauen in den USA leidet unter sexuell übertragenen Erreger. Schätzungsweise 3,2 Millionen 14- bis 19-Jährige sind betroffen - am häufigsten (18 Prozent) von HPV-Infektionen. Das geht aus einer vorab online veröffentlichten Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC hervor. Für die Studie wurden 838 junge Frauen auf die vier bekanntesten Geschlechtskrankheiten hin getestet. Nach den Papilloma-Viren treten am häufigsten Chlamydien-Infektionen auf - fast vier Prozent der Mädchen waren betroffen. 2,5 Prozent litten an Genital-Herpes und 1,9 Prozent an Trichonomaden. 15 Prozent aller Untersuchten hatten mehr als eine Erregerart.

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    Gut für Beckenboden und Sex: High-Heels

    06.02.2008 (MedCon/ek) - Hochhackige Schuhe können nach Ansicht der Urologin Maria Cerruto von der Universität Verona das Sexleben deutlich verbessern, weil beim Schreiten den Beckenboden trainieren. In ihrer Studie an rund 70 Frauen konnte sie eindeutige Veränderungen in der Beckenmuskulatur feststellen. Bevorzugten die Unter-50-Jährigen Schuhe mit mindestens 5 cm hohen Absätzen, waren die Muskeln des Beckenbodens in einer optimalen Position. Bisher galten High Heels als ungesund, da sie zu gesundheitlichen Beschwerden führen können.